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Nachhaltig einrichten
Nachhaltig einrichten
Nachhaltig einrichten

Umweltbewusstes Verhalten ist eine Lebenseinstellung. Und bedeutet nicht nur Bio auf dem Tisch. Auch der Tisch selbst und die Stühle können nachhaltig sein. Ebenso die restliche Einrichtung, die Wohndeko und die Accessoires. Mit den entsprechenden Marken richten Sie sich ganz von selbst klimafreundlich und fair ein.

Immer mehr Menschen legen Wert auf Nachhaltigkeit – beim Essen, der Kleidung und auch bei der Einrichtung. Sie tun damit der Natur etwas Gutes, aber auch sich selbst: Möbel aus einer nachhaltigen Produktion unterstützen ein gesundes Raumklima. Umweltfreundliches Mobiliar gibt es für jeden Wohnstil. Sie müssen dabei nur auf wenige Details achten!

Nachhaltig einrichten – Was bedeutet das?

Grundlegend: Möbel zu nutzen, die klimafreundlich hergestellt wurden. Dabei entsteht möglichst wenig CO2. Den Rest kompensieren viele Hersteller mittels Klimaschutz-Projekten. Nachhaltig heißt auch, die Menschen innerhalb der Produktionskette fair zu behandeln.

Klimafreundliche Produkte sind durch verschiedene Siegel gekennzeichnet, die Käufern als Orientierungshilfe dienen können. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der derzeit relevanten Prüfsiegel:

  • Vom Expertenkreis der DGM und führenden Prüfinstituten entwickelt, informiert das DGM-Emissionslabel über den Schadstoffgehalt von Möbeln. 
  • Der Blaue Engel ist ein anerkanntes Prüfzeichen der Bundesregierung, das Produkte nach strengen Umweltschutzkriterien beurteilt.
  • FSC und PEFC kennzeichnen Produkte aus nachhaltiger Fortwirtschaft. Dazu gehört Holz von Möbeln, aber auch Spielzeug oder Papier.
  • Das Goldene M zeichnet Möbel aus, die nach strikten Vorgaben geprüft werden. Die Möbel sind besonders hochwertig, stabil, sicher und umweltfreundlich.
  • Mit dem ÖkoControl-Siegel verpflichten sich Firmen zu einem schadstofffreien Produkt: Dieses Zertifikat wird an Möbel vergeben, die aus nachwachsenden Rohstoffen im biologischen Anbau gefertigt sind.
  • Standard 100 by Oeko-Tex zertifiziert gesundheitlich unbedenkliche Textilien und Lederwaren.
  • Das Label "Klimaneutraler Hersteller" bestätigt die Erzielung einer positiven CO2-Bilanz im Rahmen der Klimaschutz-Richtlinien der DGM.

Das passende Material für eine nachhaltige Wohnungseinrichtung

Was erweist sich als nachhaltig? Kurz gesagt alles, was sich umweltfreundlich herstellen und entsorgen lässt. Sprich: das Einrichten mit Naturmaterialien. Ein Klassiker ist dabei die Holz-Einrichtung. Greifen Sie zu hochwertigem Holz, vorzugsweise aus regionaler und verantwortungsbewusster Forstwirtschaft. Dazu gehören Holzarten wie Ahorn, Esche, Buche oder Eiche. Diese haben einen kurzen Transportweg und sind sehr robust und somit langlebig. Die Firma Nolte verkauft Möbel, die FSC-zertifiziert sind. Erwerben Sie Massivholz-Möbel von Hartmann, geben Sie der Natur einen Baum zurück: Der Hersteller setzt sich für die Aufforstung der deutschen Wälder ein und verwertet jeden gefällten Baum bis zum letzten Holzspan.

Exotisch, aber dennoch eine gute Wahl: Bambus. Dieses Gewächs ist äußerst stabil und sehr leicht, wodurch es sich umweltschonend transportieren lässt. Außerdem wächst es schnell nach. Nicht zu empfehlen sind hingegen Tropenhölzer wie Teak oder Bangkirai. Diese Sorten legen einen langen Weg zurück. Bei der Produktion werden die Regenwälder zerstört, zusätzlich sind sie schadstoffbelastet.

Dekoration und Textilien aus ökologischem Anbau

Auch bei Textilien lohnt es sich, auf Naturmaterialien zu achten. So sind besonders auf Baumwollplantagen für gewöhnlich viele Pestizide im Einsatz. Wählen Sie daher Öko-Tex-zertifizierte Produkte oder Stoffe aus biologischem Anbau. Bei Marken wie Himolla oder Rolf Benz/Rolf Benz Freistil erhalten Sie schadstofffreie Polstermöbel.

Das i-Tüpfelchen Ihrer umweltfreundlichen Wohnungseinrichtung bildet die Dekoration. Auch hier ist Modern Nature angesagt. Empfehlenswert ist das Einrichten mit Rattan, Kork oder Naturstein. Verzichten Sie auf Accessoires aus Plastik. Diese können in den meisten Fällen nicht recycelt werden.

Die Wohnung nachhaltig und schadstoffarm einrichten

Sie erfreuen das Auge, doch gleichzeitig können konventionelle Möbel Allergien und Kopfschmerzen auslösen: Denn sie sind zum Teil mit Schadstoffen belastet und können das Raumklima verschlechtern. Suchen Sie sich Mobiliar aus, das möglichst nicht geklebt, sondern nur gesteckt ist. Auch die Art, mit der das Holz behandelt wurde, spielt eine große Rolle. Lasuren, Öle und Wachse auf natürlicher Basis reizen Haut und Atemwege deutlich weniger als chemische Mittel. Vorbildlich sind hier Produzenten wie die Firma Voglauer. Diese verwendet ausschließlich Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft und bearbeitet diese mit Naturölen und Wasserlacken und -beizen.

Für eine nachhaltige Gestaltung Ihres Schlafumfelds treffen Sie eine gute Wahl mit ausgewählten Matratzen der Firma Ergodream. Diese enthalten eine klimaneutrale Schäumung. Auch Ihre Wände können schädliche Stoffe abgeben. Achten Sie daher auf unbelastete Wandfarben und Tapeten für Ihr Zuhause.
Sie wollen das perfekte Raumklima? Dann wohnen Sie mit Pflanzen! Gewächse wie Bogenhanf, Efeu und Drachenbaum filtern Schadstoffe aus der Luft und kompensieren so ein weniger nachhaltiges Möbelstück.

Nachhaltig einrichten mit Produkten aus den SEGMÜLLER WERKSTÄTTEN

Wünschen Sie sich nachhaltige Möbel made in Germany, werden Sie auch bei den SEGMÜLLER WERKSTÄTTEN fündig: In unserer Manufaktur im bayerischen Friedberg stellen wir klimafreundliche Polstermöbel, Betten und Speisegruppen für Ihr Esszimmer aus Massivholz her. Dabei legen wir Wert auf umweltschonende und schadstoffarme Materialien. So verwenden wir für unsere Betten- und Speisegruppengestelle als Standard Buchenmassivholz aus verantwortungsvoller bayerischer Forstwirtschaft. Aber auch ein umweltbewusster Einsatz von Produktions-, Transport- und Recyclingverfahren sowie Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern wird in den SEGMÜLLER WERKSTÄTTEN großgeschrieben: Bereits seit 1925 produzieren wir an unserem bayerischen Stammsitz und sichern so langfristig etablierte Arbeitsplätze.

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