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Mit geometrischen Formen einrichten
Mit geometrischen Formen einrichten
Mit geometrischen Formen einrichten

Mit geometrischen Formen einrichten, liegt absolut im Trend! Die klaren Designs sind echte Hingucker und verleihen Ihren Räumen gleichzeitig Ruhe. Wir zeigen Ihnen, wie Sie geradlinige Möbel und abstrakte Muster stilsicher einsetzen.

Geometrie als Einrichtungsstil

Klare Linien und einfache Strukturen – geometrische Designs fallen durch ihre Simplizität ins Auge. Die Formen wirken sehr modern, machen einen Raum sofort interessant und fügen sich in so ziemlich jeden Einrichtungsstil ein. Vorbild des Trends ist der Bauhausstil mit schnörkellosen, reduzierten und geradlinigen Designs. Auch das Scandinavian Design macht sich diese Gestaltungsgrundsätze zu eigen und verbindet schlichte Bauarten mit Funktionalität. Geometrische Formen gibt es zweidimensional als Muster für Stoffe, Tapeten oder Geschirr, und dreidimensional als Körper wie bei Möbeln und geometrischer Deko.

Zu den Produkten

Körper: Möbel und Wohnaccessoires

Gängige geometrische Formen für Möbel und Wohnaccessoires sind Quader, Würfel, Zylinder und Pyramiden. Je weniger Griffe, Füße oder Aussparungen ein Möbelstück hat, desto geometrischer ist die Form und desto moderner wirkt es. Im Wohnzimmer überzeugt ein Beistelltisch in Zylinderform. Die darauf drapierten Bücher oder Magazine bilden mit ihren eckigen Kanten einen stilvollen Kontrast.

Ein rundes Wandregal nimmt die Grundform des Beistelltischs auf und stellt eine optische Verknüpfung her. Geradliniger wirken ein quaderförmiges Sideboard und würfelförmige Poufs. Weiche Bezüge verhindern, dass der Look zu kantig und kühl wirkt. Ein rundes Bett braucht viel Raum, um zur Geltung zu kommen. Ein runder Teppich darunter verstärkt die geometrische Form. Quadratische und rechteckige Kissen helfen, dass der Style nicht zu einseitig aussieht. In der Küche gestalten grifflose Fronten und Vitrinen den geradlinigen Look.

Ein ovaler Spiegel im Bad setzt ein Statement, vor allem, wenn die schlichte Form mit einem verschnörkelten Rahmen kombiniert wird. Den Flur machen hexagonförmige Spiegel, die wie Bienenwaben angeordnet sind, oder runde Spiegel mit besonderem Metallgestell spannender.

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Im Essbereich wird eine Pendelleuchte aus aneinandergesetzten Draht-Pyramiden in Kupferfarbe zum geometrischen Hingucker. Aber auch kugelförmige Stehlampen sorgen für einen modernen Look.

Den Beistelltisch dekorieren quaderförmige Vasen mit Blumen oder ovale Schalen mit Obst. Auch Laternen aus geometrischen Drahtgeflechten mit Kerzen bringen Lebendigkeit und eine gemütliche Stimmung in den Raum.

Muster: Textilien und Wandgestaltung

Geometrische Muster reichen von Streifen und Kreisen über Dreiecke und Vierecke bis zu Polygonen. Am einfachsten lassen sie sich mit Textilien realisieren: So setzen Bettwäsche oder Teppiche im Tangramstil einen starken optischen Akzent im Schlafzimmer, gemusterte Kuscheldecken greifen das Dreiecksmuster der Sofakissen auf. All diese Muster bringen Dynamik in den Einrichtungsstil.

Auch die Wände lassen sich mit ein paar Handgriffen im geometrischen Style gestalten. Grafische Prints wirken am besten in eckigen, schwarzen Bilderrahmen. Das abstrakte Muster einer auffälligen Tapete sticht vor einem schlichten, einfarbigen Sofa besonders ins Auge.

Dreiecke lassen sich mit Klebeband und Wandfarbe leicht malen. Mit etwas Geschick ergeben sie das abstrakte Bild einer Weltkarte oder eines Tierkopfs. Diese großen Muster wirken in Räumen mit freien Flächen am besten. Kleinere Zimmer profitieren von filigranen Formen wie schmalen Streifen. Diese können auf Tapeten Wände höher erscheinen lassen.

 

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Der Mustermix gelingt, wenn Kissen, Teppich und Wandgestaltung in der gleichen Farbfamilie gehalten sind, zum Beispiel alles in Waldtönen. Besonders harmonisch sind geometrische Muster in der Abstufung eines Farbtons: Die Wand in Bordeauxrot, die Kissen in Kirschrot und der Teppich in Rosé.

Auffälliger aber ebenso stilvoll sind starke Farbkontraste, wie bei Grün trifft Rosé. Dieser Look gelingt, wenn sich die Töne in ähnlichen geometrischen Formen wiederfinden.

Zeitlos, schlicht und daher perfekt für den Geometrie-Trend ist eine klassische Farbgestaltung in Schwarz-Weiß, so integriert sich selbst ein psychedelisches Muster in das Gesamtbild.

Geometrische Formen in anderen Einrichtungsstilen

Geometrische Formen fügen sich durch ihre Schlichtheit in viele Einrichtungsstile ein. Im Glamour-Look setzen sie moderne Akzente, wie zum Beispiel ein runder Couchtisch mit Glasplatte und goldenem Metallgestell.

Der Scandi-Stil greift Holz, Leinen und andere Naturmaterialien auf und spielt stilvoll mit dem Kontrast zu den glatten, geradlinigen Formen. Die reduzierten Designs ergänzen auch den Minimalismus perfekt, und fußlose Bettgestelle und runde Hocker bringen hier weitere moderne Elemente.

Die robusten Materialien des Industrial Style, wie Metall oder Beton, passen vor allem zu geometrischen Formen mit harten Kanten, zum Beispiel Lampenschirmen aus Draht oder einer quaderförmigen Sitzbank.

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