PinZoom
Zurück
Kundenkonto
Kundenkontologin
Warenkorb
Naturholzfarbenes Babyzimmer-Set bestehend aus großem Kleiderschrank, Babybett mit Himmel, Wickelkommode und Hochregal, dekoriert mit bunter Dino-Tapete und Spielzeug auf dem Boden.

Babyzimmer einrichten

Ein liebevoller Ort, um die Welt zu entdecken

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Babys schlafen, kuscheln und spielen in ihrem Zimmer – deshalb lohnt es sich, den Raum von Anfang an sicher, gemütlich und fantasievoll zu gestalten.

  • Den richtigen Zeitpunkt bestimmt ihr selbst: Manche Eltern richten schon vor der Geburt ein, andere starten erst, wenn das Kind größer wird.

  • Babybett und Wickelkommode bilden die wichtigsten Möbelstücke – mitwachsende Modelle sparen langfristig Platz und Geld.

  • Farben, Mobiles und durchdachte Beleuchtung regen die Fantasie an, ohne kleine Kinder zu überreizen.

  • Themenwelten wie Dschungel, Zirkus oder maritime Abenteuer geben dem Raum einen ganz individuellen Charakter.

Foto der Einrichtungsexpertin Christine Beu im Polaroid-Stil.

Babyzimmer sind magische Orte – hier schlafen, kuscheln und spielen unsere Kleinsten. Umso wichtiger, dass sie sich hier so richtig wohlfühlen. Ihr möchtet ein liebevoll gestaltetes Zimmer für euer jüngstes Familienmitglied vorbereiten? Mit unseren Tipps zum Babyzimmer zaubert ihr eine schöne, kindgerechte Welt.

Wann es Zeit ist, das Babyzimmer einzurichten

Neun Monate wächst die Vorfreude, bevor es endlich so weit ist: Ein Baby zu bekommen stellt euer Leben komplett auf den Kopf und sorgt für viele Veränderungen. Das Babyzimmer für den neuen Erdenbürger herzurichten, gehört dabei zu den schönsten Vorbereitungen. Wann ihr den Raum einrichtet, ist dabei ganz individuell. Manche werdende Mutter gibt sich gegen Ende der Schwangerschaft ganz dem Nestbautrieb hin. Vielleicht verbringt ihr ja vor dem Geburtstermin viel Zeit damit, das perfekte Babyzimmer zu gestalten? Andere sind pragmatischer: In vielen Familien bekommt das Neugeborene erstmal gar kein eigenes Zimmer, sondern nur ein Bettchen bei den Eltern und einen Platz zum Wickeln. Hier wird das Kinderzimmer erst zum Projekt, wenn das Kleine schon deutlich größer ist – und auch schon ganz andere Ansprüche hat.

Beachtet in jedem Fall: Neue Möbel und Teppiche können anfangs noch Schadstoffe ausdünsten. Verwendet daher möglichst natürliche Materialien, beispielsweise Möbelstücke aus Massivholz, und lasst sie ein paar Tage lüften, bevor euer kleiner Schatz einzieht.

Von Bett bis Stillsessel: das Babyzimmer als Ort der Ruhe

Ein ganzer Alltag in klein: Ein Neugeborenes braucht erstmal nicht viele Babymöbel. Sein Leben spielt sich zu Hause an wenigen Orten ab. Es will einen sicheren Schlafplatz, eine Wickelkommode, einen Platz zum Kuscheln und Füttern und irgendwann Raum zum Austoben. Den könnt ihr aber auch mit einer Spielecke im Wohnzimmer bieten.

Helles Babyzimmer mit Möbeln in Weiß und Holzoptik. Im Vordergrund steht ein Gitterbett, im Hintergrund eine Wickelkommode und ein großer Schrank. Der Boden wirkt freundlich und es sind Kuscheltiere sowie pastellfarbene Deko zu sehen.

Ganz wichtig ist natürlich das Babybett. Viele Neugeborene nächtigen erstmal im Gitter- oder Beistellbett ganz nah bei den Eltern. Oft steht auch ein Stubenwagen im Wohnzimmer, damit ihr den schlummernden Zwerg immer im Blick habt. So mancher Nachwuchs schläft von Anfang an im eigenen Zimmer. In einem Bettchen mit einer Größe von 70 × 140 cm hat das Baby als Kleinkind noch Platz. Die meisten Gitterbetten sind zudem in der Höhe verstellbar. Oft könnt ihr die Stäbe später abmontieren und habt dann ein Kleinkinderbett.

Dunkelgrau-schwarzes Babybett mit Holzfüßen und Bogenausschnitten an den Seiten, daneben ein passender dreitüriger Kleiderschrank; gelbes Sternkissen und grüne Decke als Deko, heller Holzboden und mintgrüne Akzente im Hintergrund.

Die Babybett-Matratze sollte möglichst fest sein, damit euer Kind nicht einsinkt. Laken und Schlafsäcke, die für den Trockner geeignet sind, erleichtern euch das Leben. Als Nässeschutz bieten sich wasserundurchlässige Matratzenschoner an. Kuscheltiere, Nestchen, Kissen und andere Deko-Elemente dürfen hingegen nicht ins Babybett.

Für nächtliche Besuche ist ein bequemer Kuschelplatz wertvoll. Ein gemütlicher Stillsessel mit Kissen erleichtert das Füttern und lädt zu langen Schmuse- und Vorlesestunden ein. Und wenn ihr eindöst, während ihr beim Baby wacht? Macht nichts! Hier bekommt ihr eine Runde Extraschlaf.

Einen liebevollen Wickelplatz einrichten

Garderobe und Bad in einem: Neben dem Bett gehört die Wickelkommode zu den absoluten Basics im Babyzimmer. Sie ist nicht nur Teil der Babypflege – meist ersetzt sie in den ersten Jahren auch den Kleiderschrank. Der Wickeltisch braucht also genug Stauraum für Windeln und Cremes, aber auch Bodys und Strampler. Praktisch sind Modelle, bei denen sich der Wickelaufsatz später abnehmen lässt. So wird das Möbelstück zum reinen Schrank oder Schreibtisch umfunktioniert.

Auf einer weichen Wickelunterlage liegt das Kleine bequem. Diese kann auch mit umziehen, wenn euer Kind keine Lust mehr auf Wickeltisch hat und lieber auf dem Boden gewickelt werden möchte. Darauf kommt meist eine auswechselbare Unterlage oder ein waschbares Mulltuch. Wichtig ist zudem ein Baby-Heizstrahler, damit euer Liebling beim Waschen nicht friert. Ein dicht abschließender Windeleimer verschont euch vor unnötiger Geruchsbelästigung.

Viele Babys finden den Wickeltisch langweilig. Ein Angebot an Beschäftigungsmöglichkeiten macht diesen ungeliebten Ort interessanter. Ihr könnt ein lustiges Mobile aufhängen oder eine kleine Box mit wechselnden Spielsachen bereitstellen. Einheitliche Körbe, Kisten und Stofftaschen schmücken die Regale – und sie bieten Platz für Windeln, Feuchttücher und Rassel. Eine platzsparende Alternative, wenn ihr ein kleines Babyzimmer einrichtet: Befestigt eine Hänge-Aufbewahrung an der Decke neben der Wickelkommode: So habt ihr alles schnell griffbereit.

Pssst! Denkt auch an einen Bodenbelag, der sich leicht reinigen lässt, wenn mal was daneben geht. Der süße Kinderteppich zieht hier besser erst später ein.

Kindgerechte Deko für die Kleinen

Eine Welt zum Großwerden: Mehr noch als in anderen Räumen gibt es bei Kinderzimmern eine riesige Bandbreite an Einrichtungsstilen. Manche Eltern mögen es schlicht und minimalistisch und setzen auf weiße Möbel und beigefarbene Accessoires. Andere haben Freude daran, hier fantasievolle und märchenhafte Welten entstehen zu lassen. Grundsätzlich gilt: Kinder lieben Farben. Aber zu viel überreizt sie auch.

Im Babyzimmer machen Accessoires und Deko-Elemente den Raum wohnlich und individuell. Wichtig für Kleinkinder ist, dass die Gegenstände nicht zerbrechlich, kleinteilig oder anders gefährlich sind. Achtet also darauf, dass alle Accessoires geeignet für euren Liebling sind. Besser noch als klassische Dekorationen sind Spielsachen, die die Fantasie anregen und gleichzeitig hübsch aussehen: Das können zum Beispiel Kuscheltiere, Tierfiguren oder hochwertige Holzspielzeuge sein.

Kinderbücher haben oft wunderschöne Cover: Stellt sie auf einer Bilderleiste aus – so habt ihr Deko, die darauf wartet, benutzt zu werden. Lichterketten oder farbenfrohe Girlanden sorgen für ein gemütliches Ambiente. Niedliche, kindgerechte Poster sind zudem eine simple Wandgestaltung, die sich leicht austauschen lässt, wenn sich Geschmäcker ändern.

Unser Tipp: Bezieht auch die Decke beim Babyzimmer ein. Denn euer Baby wird in den ersten Monaten den Blick meist nach oben werfen. Dafür bestens geeignet sind fröhliche Mobiles. Fluoreszierende Aufkleber, die in der Dunkelheit leuchten, ziehen die Aufmerksamkeit eures Babys im Dunkeln auf sich.

Licht, das Babys Fantasie zum Strahlen bringt

Weiße LED-Deckenleuchte in Wolkenform mit kleinen gelben Lichtpunkten an einer weißen Decke über einem mintgrünen Kinderzimmer mit bunten Hausregalen an der Wand.

Liebevoll ausgewählte Babyzimmer-Leuchten gehören dazu. Ein großes Deckenlicht hilft, dass ihr eure Alltagsaufgaben gut sehen könnt.

Nachtlampe in Form eines Hasen mit Brille auf einem Tisch, daneben ein weißes Hasen-Stofftier und rosa Dekoration im Hintergrund.

Eine kleine Leuchte am Wickeltisch verhindert hingegen, dass ihr nach nächtlichen Wickelrunden hellwach seid.

Zylindrische gelb-grüne Kinderlampe mit Illustration der Maus aus der TV-Sendung „Die Sendung mit der Maus", die Geige spielt, vor einer orangefarbenen Wand.

Im Raum verteiltes indirektes Licht schafft eine stimmungsvolle Atmosphäre und unterstützt euch dabei, in abendlichen Kuschelstunden zur Ruhe zu kommen.

Niedliche Nachtlampe in Form eines sitzenden Capybaras, die warm leuchtet, auf einem Kinderzimmertisch mit weicher Deko.

Schläft euer Baby bereits im eigenen Zimmer? Viele Kinder fürchten sich im Dunkeln. Ein süßes LED-Nachtlicht mit kindlichem Design verjagt gruselige Schatten.

Ideen für ein kreatives Babyzimmer

Ihr wollt im Babyzimmer einen kreativen Ort für Kinderträume zaubern? Sterne, Wolken oder Pünktchen sind die Basis für ein zeitloses Flair. Ihr sucht eine kreativere Gestaltung? Hier sind ein paar Ideen:

Weitwinklige Ansicht desselben Babyzimmers im Bienen-Thema mit cremefarbenem Möbelset, Waben-Wandregalen, Blumentapete, Rattan-Pendelleuchte und einem Sessel mit mintgrünem Blumenkissen.

Sunnybee mit Bienchen

Im Sunnybee-Babyzimmer wird gesummt und gebrummt: In diesem süßen Ambiente finden sich überall kleine Bienchen und Blumenmotive. Gelbe Farbtupfer verleihen dem Zimmer eine fröhliche Stimmung, Naturelemente wirken entspannend. Weiße Möbel mit holzfarbenen Akzenten geben eine bodenständige Basis.

Weißes Kinderetagenbett im Circus-Stil mit buntem Zirkuszelt-Wandbild im Hintergrund, dekoriert mit Tier-Kuscheltieren und gestreifter Bettwäsche.

Circus Kidsroom

Hereinspaziert im bunten Zirkus wilder Kinderfantasien: Hier warten starke Farbakzente darauf, vom neugierigen Baby entdeckt zu werden – und ältere Kinder haben einen Ort für kreative Aufführungen. Rot-weiß ist das zentrale Farbkonzept im Circus Kidsroom. Sanfte Grüntöne und weiße Möbel gleichen harmonisch aus.

Holzfarbenes Kinderhausbett mit Leiter und Fuchs-Kuscheltier am Fenster, vor einer grünen Waldtapete mit Lichterkette dekoriert, grüne Bettwäsche und Kissen.

Waldexpeditionen im Fun Forest

Grün beruhigt – im Fun Forest gibt es besonders viel davon. In diesem Kinderzimmer, das mitwächst, sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Tier- und Waldmotive laden dazu ein, die Geheimnisse der Natur zu entdecken. Möbel in Naturfarben und erdige Töne halten Kinder jeden Alters dabei auf dem Boden der Tatsachen.

Helles Babyzimmer mit cremefarbenem Möbelset in Weiß-Natur: Wickelkommode mit Aufsatz und Wandregal vor einer rosa Kreisfläche an der Wand, dazu passender Kleiderschrank und Babybett mit Holzakzenten; rosa Stern-Kissen auf dem Boden, Holztier-Wanddeko.

Märchenhafte Kinderträume

Mit den Farben Weiß, Puderrosa und Hellgrau entsteht im Kinderzimmer eine Märchenwelt. Herzen, Blumen, Rehlein oder Fabelwesen sind niedliche Motive für die romantische Babyzimmer-Einrichtung. Ihr möchtet einen Hingucker im Kinderzimmer kreieren? Prachtvolle Himmelbetten geben einen edlen, verspielten Touch. Setzt bei diesem Stil auf weißes Mobiliar, damit die Farbakzente in Rosa oder Hellgrau im Vordergrund stehen.

Babyzimmer im Safari-Stil mit grünem Möbelset aus Kleiderschrank und Babybett, Rattanstuhl und Hängelampe auf Fischgrät-Parkett; bunte Dschungel-Fototapete mit Giraffe, Zebra und Elefant, Plüsch-Elefant und Löwen-Kuscheltier als Deko.

Dschungelzimmer

Affe, Tiger oder Papagei verstecken sich im mysteriösen Dschungelzimmer: Zu diesem Stil passen warme Holzfarben und eine natürliche Deko wunderbar. Sicher aufbewahrte, ungiftige Topfpflanzen oder große Bilder mit Wildtieren oder Bäumen runden den natürlichen Einrichtungsstil ab. Rattan-Babywiegen sorgen für ein gemütliches Flair. Leichte Betthimmel lassen sich hervorragend über eine kleine Kuschelecke oder das Babybett spannen. Integriert natürliche Juteteppiche, Spiegel mit Holzrahmen oder Weidekörbchen. Sie vollenden die dezente Naturoptik.

Zurück
Weiter

Diese Artikel könnten euch auch interessieren:

PinZoom