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Wohnen mit Kindern
Wohnen mit Kindern

Mit Kids kann ein Zuhause schnell mal Pippi Langstrumpfs Villa Kunterbunt ähneln. Wie Sie mit Kindern wohnen, ohne dass Spielzeugberge und Quietschfarben das Kommando übernehmen? Mit unseren Tipps richten Sie Ihre vier Wände praktisch und geschmackvoll zugleich ein. Und bleiben Ihrem Einrichtungsstil treu.

Egal in welchem Alter, Nachwuchs hält auf Trab. Gerade in den eigenen vier Wänden. Ziehen Kids ein, müssen nicht nur Babyzimmer eingerichtet und immer wieder Kinderzimmer umgestaltet werden. Auch der Rest der Wohnung steht regelmäßig auf dem Prüfstand: Ist die Deko kindertauglich, also bruchsicher und außerhalb der Reichweite neugieriger Tollpatsche? Sind die Möbel praktisch? Fühlen sich alle wohl? Wenn Sie diese Fragen kennen, sind unsere Tipps sicher hilfreich.

Praktisch und pflegeleicht einrichten

Mit Kindern zu wohnen, stellt vor allem den Ordnungssinn auf eine harte Probe. Kleine Missgeschicke gehören zum Kinderalltag wie Tomatensoße zu Nudeln. Wenn Sie vor allem bei Böden, Textilien und Oberflächen auf pflegeleichte Materialien setzen, lassen sich die Spuren von kleinen und großen Dreckspatzen im Handumdrehen beseitigen.

 

Unkompliziert ist ein weiteres Zauberwort beim Zusammenleben mit Kindern. Praktische Möbel sind flexibel und mobil einsetzbar. Das Besondere: Sie werden bei Bedarf umgewidmet oder verschoben. Steht zum Beispiel eine Piratensause im Wohnzimmer an, schieben Sie Verkleidungskisten oder Boxen mit Rollen an Deck und nach dem Gelage einfach wieder zurück ins Kinderzimmer für Jungs. Haben sich Prinzessinnen zur Küchenparty angesagt, kommen klapp- oder stapelbare Hocker zum Einsatz. Auch Multifunktionsmöbel sind Alleskönner mit geradezu magischen Kräften: Sie ersetzen unterschiedliches Mobiliar und sind platzsparend.

Stauraum schaffen

Kinder bedeuten in jeder Lebensphase mehr Kleidung, mehr Kram – kurz, mehr Unordnung. Die Lösung heißt Stauraum schaffen. Beim Einrichten von Jugendzimmern und Kinderzimmern ohnehin Pflicht, braucht es überall Möglichkeiten, wo Dinge wie von Zauberhand verschwinden. Kleine Kinder spielen gern bei den Eltern, deshalb zieht die Karawane an Lego & Co. tapfer mit ins Wohn- oder Esszimmer.

Damit Sie abends entspannt ihr Zimmer durchqueren können, ohne auf Bauklötzer oder Puppenbeine zu treten, sorgen Sie für cleveres Aufräum-Management: Regalsysteme, Container, Körbe und Boxen sind hier die erste Wahl.

Extra-Tipp: Fliegengewichte aus Stoff oder auch aus Naturmaterialien wie Rattan lassen sich leichter bewegen.

Größere Kinder horten gern Lebensmittel im Zimmer: Wie wäre es da mit einem eigenen kleinen Kühlschrank? Sie glauben gar nicht, welch immense Erleichterung das für alle Familienmitglieder ist. Die Teenager freuen sich über eisgekühlte Getränke und frische Snacks. Und Ihnen bleiben unschöne Flaschenansammlungen und Lebendkulturen erspart.

Der Rest der Wohnung darf ebenfalls aufgeräumt aussehen. Angefangen im Flur, wo das Chaos gern startet: Hier empfehlen wir Kinder-Garderobe, Kleiderhaken in Armhöhe der Knirpse und eigene Schuhablagen.

Auch das Badezimmer kann durchaus seinen Wellness-Charme behalten. Cool designte Waschtaschen für Kinder und stylische Kramkörbe machen das Ordnung halten für Seeräuber und Meerjungfrauen leichter und übersichtlicher.

In der Küche motivieren schickes Kindergeschirr, eine eigene Kinderküche oder bunt bedruckte Handtücher die Zwerge zu ersten Hilfseinsätzen.

Wer mit Kindern lebt, sollte auch das Loslassen üben, und zwar nicht im mentalen Sinn: Die Wohnung ausmisten erleichtert das Aufräumen ungemein. Eine tolle Idee ist eine große Andenkenkiste für jedes Kind, die Sie regelmäßig mit den wichtigsten Stücken füllen. Zum 18. Geburtstag oder zum Auszug wird sie wie ein Schatz voll schöner Erinnerungen überreicht. Für Sie wiederum ist solch eine Schatzkiste ein großartiger Anreiz, regelmäßig zu entrümpeln!

Rückzugsorte schaffen

Nicht nur für den Familienfrieden (aber für den besonders) empfehlen sich individuelle Rückzugsorte. Kinderzimmer sollten klar strukturiert sein. Teilen sich zwei Kinder ein Zimmer, richten Sie gemeinsame Spielplätze, eigene Schlafplätze und private Rückzugsorte ein.

Damit auch Sie zur Ruhe kommen oder im dem Trubel zwischendurch abschalten können, sind separate Zonen oder Ecken hilfreich: der Lesesessel im Wohnzimmer, der Sitzsack im Schlafzimmer, eine Kreativecke, eine Fitnessbereich – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Mit Raumteilern, Paravans und ähnlich pfiffigen Einrichtungsideen passt ein eigener Rückzugsort auch auf engstem Platz.

Auf Sicherheit fokussieren

Sorgenfrei zusammenleben: Mit einigen grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen ein Kinderspiel. Weiche Böden und Teppiche, die zu Ihrem Einrichtungsstil passen, dämpfen Stürze.

Massivholzmöbel sind kaum mit schädlichen Lacken und Leimen verarbeitet. Das tut der Gesundheit und der Umwelt gut.

Auf Qualität achten

Es lohnt sich, in solide Möbel und Accessoires zu investieren, denn sie halten einiges aus. Hochwertige Stücke leben länger. Das macht besonders bei Kindern Sinn. Clevere Kindermöbel wachsen zudem mit. Wenn aus der Wickelkommode im Landhausstil eine schicke Kommode für den Flur oder aus Sitzbänken stylische Truhen werden, ist das praktisch, nachhaltig und kostensparend zugleich.

Harmonisches Farbspiel

Farben wirken unterschiedlich auf Menschen – sie beruhigen, beflügeln die Kreativität oder sorgen für Energieschübe. Wer mit Kindern wohnt, darf bei der Farbwahl gern in die Vollen greifen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem neuen Küchenanstrich in Apfelgrün? Die neutrale Farbe passt zu beiden Geschlechtern und sorgt für gute Laune.

 

Entscheiden Sie sich aber eher für nur eine bunte Wandfarbe pro Wand und kombinieren Sie diese mit neutralen Tönen wie Weiß, Beige oder einem hellen Grau. Wer es zurückhaltend bevorzugt: Auch ein neutrales Kinderzimmer in gedämpften, edlen Farben sieht sehr schön aus.

Einrichtungsstile kombinieren oder fortführen

Auch Farb- und Gestaltungskonzepte können entweder ins Kinderzimmer erweitert oder um kreative Kinderideen ergänzt werden: Gut funktioniert das beim Einrichten mit Naturmaterialien, wenn Sie mit Pantone Farben 2020 und der Farbpalette aus dem Ozean oder mit Motiven und Prints aus der Tierwelt arbeiten. Umgekehrt lassen sich Einrichtungsstile ebenfalls wunderbar übernehmen: etwa der Scandi-Look im Babyzimmer. Wer das Kinderzimmer nicht gleich im kompletten Stil fortführen will, setzt auf Akzente, etwa auf verspielte Details des Boho-Stils oder auf bunte Dekoelemente einer Wohnkultur aus aller Welt.

Kinder wohnen in ihrer Fantasie gern auf Inseln, im Weltraum oder auf dem Bauernhof. Themen wie diese lassen sich aus dem Kinderzimmer spielerisch im Rest der Wohnung fortsetzen: Richten Sie das Wohnzimmer beispielsweise im Landhausstil ein, dekorieren Sie die Küche maritim oder das Schlafzimmer im Sylt Chic.

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