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Kinderzimmer einrichten
Kinderzimmer einrichten

Wenn Sie das Kinderzimmer für Ihren Nachwuchs einrichten, setzen Sie auf Möbel, die mitwachsen. Und Dekoelemente, die sich einfach austauschen lassen. So lassen Sie Ihren Kids Freiraum zur Entfaltung und schaffen einen Raum, in dem sie sich rundum wohlfühlen.

Vom Babyzimmer zum Kinderzimmer

Kinder wachsen so schnell. Im einen Augenblick liegen sie noch friedlich in Ihrem Arm und schlafen – und im nächsten laufen sie quirlig durch die Wohnung. Spätestens wenn Ihr Knirps in den Kindergarten kommt, wird es für Sie höchste Zeit, das Babyzimmer zu einem Kinderzimmer umzugestalten. Ob die Einrichtung des Kinderzimmers zum Rest der Wohnung passt, ist dabei weniger wichtig. Das Reich Ihrer Kinder steht für sich und darf so gestaltet werden, wie es Ihrem Schatz gefällt.

Das heißt nicht, dass Sie zwangsläufig alle Möbel des früheren Babyzimmers entsorgen und eine komplett neue Einrichtung für das Kinderzimmer kaufen müssen. Das eine oder andere Möbelstück lässt sich auch prima in das neue Kinderzimmer integrieren. Sind zum Beispiel der Wickeltisch und der Windelschrank in neutralem Weiß gehalten? Super! Schon haben Sie die ersten beiden Schränke für Spielsachen. Im Notfall greifen Sie zum Pinsel und peppen die alten Möbel passend zum neuen Einrichtungsstil auf

Für sicheres Toben

Ist Ihr Sprössling erst einmal so richtig in Spiellaune, ist er wahrscheinlich nicht mehr zu halten. Dass sich Kinder beim Toben auch mal verletzen, können keine Eltern der Welt verhindern. Damit Sie Ihren Wirbelwind dennoch sorgenfrei spielen lassen können, sollten Sie bei der Gestaltung des Kinderzimmers einige Vorkehrungen treffen.

Schadstofffreie Möbel

Schon bei der Gestaltung des Babyzimmers haben Sie sicher darauf geachtet, dass die Möbel frei von giftigen Schadstoffen sind. Falls Sie diese in anderer Form wiederverwenden, ist das schon ein sehr guter Anfang. Für neue Möbelstücke ist Massivholz besonders zu empfehlen, da es kaum mit schädlichen Lacken und Leimen verarbeitet ist. Sollten Sie dennoch auf lackierte Möbel zurückgreifen, bauen Sie die Möbel in einem anderen Raum auf und dünsten Sie diese über Nacht aus. So verhindern Sie, dass sich die künstlichen Gerüche im Kinderzimmer ausbreiten.

Eine weiche Landung

Aufs Bett, runter auf den Boden und das Ganze wieder von vorn. Beim Spielen werden Ihre Kleinen zu wahren Kletterkünstlern. Die häufigste Ursache für Verletzungen sind daher Stürze. Damit sich Ihr Klettermax nicht zu sehr verletzt, ist ein weicher Boden zu empfehlen. Hierfür eignen sich Bodenbeläge aus Kork oder Teppiche.

Typisch Jungs, typisch Mädchen? Alles kann. Nichts muss.

Tipp: Sowohl bei der Wandfarbe als auch bei der Dekoration und den Möbeln ist weniger mehr. Die Möbel, die verschiedenen Spielsachen und die Dekorationen lassen das Kinderzimmer bereits sehr farbenfroh wirken. Beschränken Sie sich daher bei der bunten Wandfarbe eher auf eine Wand und kombinieren Sie diese mit neutralen Tönen. Weiß, Beige oder ein helles Grau passen wunderbar und lassen das Kinderzimmer ruhiger erscheinen.  

Für Ihren Schatz kann das Kinderzimmer nicht bunt genug sein? Behalten Sie trotzdem im Hinterkopf, dass zu viele Farben das Kinderzimmer unruhig machen. Für die Wände empfehlen wir daher, sich lieber auf eine Farbe zu beschränken.


Für Jungenzimmer ist die beliebteste Farbe nach wie vor Blau und für Mädchenzimmer Rosa. Aber auch neben den Klassikern gibt es zahlreiche Töne, die gute Laune im Kinderzimmer verbreiten. Hat Ihr Kind bereits eine eigene Lieblingsfarbe? Sehr gut. Gehen Sie auf die Bedürfnisse Ihres Lieblings ein und gestalten Sie den Raum zu seinem persönlichen Lieblingsplatz.

Auch ein neutrales Zimmer ist ein schönes Zimmer

Hat Ihr Kind noch keine Lieblingsfarbe? Kein Problem. Dies ist für Sie die perfekte Möglichkeit, das neue Kinderzimmer abseits der typischen Geschlechterfarben einzurichten und die Atmosphäre des Raumes auf das Wohlbefinden Ihres Sprösslings abzustimmen. Farben wirken auf Menschen ganz unterschiedlich. Auf Kinder sogar noch stärker, da sie sich intuitiver verhalten als Erwachsene. Grün ist zum Beispiel ein Farbton, der sich perfekt für ein neutrales Kinderzimmer eignet. Es passt sowohl zu Jungen als auch zu Mädchen und fördert den Tatendrang Ihres Kindes. Außerdem löst die Farbe ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit aus.

Aus einem Kind werden zwei. Was tun?

Ihr Familienglück wächst? Ein zweites Kind kündigt sich an? Mit dem neuen Familienmitglied soll sich nun der große Bruder oder die große Schwester ein Zimmer teilen. Für Sie heißt das: Wieder steht eine Umgestaltung des Kinderzimmers an.

Keine Unterschiede machen

Bevor Sie mit dem großen Umräumen beginnen, ist es wichtig, Ihrem älteren Schatz nicht das Gefühl zu geben, dass ihm oder ihr etwas weggenommen wird. Zeigen Sie Ihrem älteren Kind, dass sein oder ihr neues Reich genauso schön wird wie zuvor. Beziehen Sie Ihren Schatz in die Planung und die Gestaltung mit ein. Zum Beispiel kann er mit einem kleinen Pinsel oder einer Malerrolle beim Streichen helfen. Kinder lieben es, mit Farbe zu spielen. Auf diese Weise bekommt Ihr Spross das Gefühl, einen wichtigen Teil zur Gestaltung beizutragen und wird richtig stolz auf sich und sein Werk sein.

Das A und O – viel Stauraum

Nach der Farbe sind wieder die Möbel an der Reihe. Denn zwei Kinder bedeuten mehr Kleidung, mehr Spielsachen und mehr Unordnung. Sorgen Sie also für möglichst viel Stauraum, um alles im Kinderzimmer unterbringen zu können.

Egal, ob es Aufbewahrungsboxen, Körbe oder Eimer in den Schränken sind – sie werden Ihnen und Ihren Kindern das Aufräumen erheblich erleichtern.

Zeit für sich

Trotz großer Geschwisterliebe braucht jedes Kind seinen eigenen Rückzugsort. Einen Ort, wo es nur für sich sein darf. Das kann zum Beispiel das Bett oder auch ein gemütlicher Sessel zum Hineinkuscheln sein.

Lässt die Größe des Kinderzimmers es zu, ist es ratsam, den Raum klar zu trennen, um die gemeinsamen und privaten Bereiche Ihrer Kinder zu kennzeichnen.

Kinderzimmer einrichten: Viele Möglichkeiten – ein Ziel

Ein schönes Kinderzimmer zu gestalten, bedarf zwar ein bisschen Planung – macht aber auch viel Spaß. Besonders, wenn Ihr Sprössling mithilft. So wird der Umbau direkt zur wertvollen Familienzeit. Denn bei all den Möglichkeiten, den vielen Wandfarben und Möbelstücken haben Sie ein gemeinsames Ziel: das perfekte Reich für Ihre Kids.

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